Am Anfang steht:
„Habe den Mut deinen eigenen Verstand zu gebrauchen“. Einer der berühmtesten Philosophen der Neuzeit hat dies formuliert – auch als Anstoß nicht Alles unhinterfragt hinzunehmen.


Die Philosophie
„Unser ganzes Wirtschaftssystem beruht darauf, Dinge zu kaufen, die wir nicht brauchen, von Geld, das wir nicht haben, um Leute zu beeindrucken, die wir nicht mögen. Beschränkte sich ein jeder auf das, was er wirklich braucht, so bräche dagegen alles zusammen.(Richard David Precht – Philosoph und Schriftsteller). Die Botschaft lautet: Ein Wirtschaftssystem dessen Lebenselixier Profitstreben und Akkumulation ist und das damit eine Katastrophe nach der anderen ausgelöst hat und auslöst, kann per se keinen Beitrag zur Gesundung des Planeten und der Menschheit leisten. Oder um mit Albert Einstein zu sprechen: „Probleme kann man niemals mit derselben Denkweise lösen, durch die sie entstanden sind“.
Die Hoffnung
Zuerst ist da Hoffnungslosigkeit angesichts der Tatsache, dass – in unserer zivilisierten Welt exakt diese wegschaut, um sich nicht mit dem Völkermord an der palästinensischen Bevölkerung in Gaza und im Westjordanland befassen zu müssen. – eine angeblich christlich verankerte Regierungspartei (CDU/CSU) nicht nur zusieht, sondern auch noch Waffen an die Mörder schickt. – ganz Deutschland in Geiselhaft genommen wird, wenn mit dem Verweis auf die deutsche Staatsraison, Kritik an Israel (quasi) untersagt wird. Dabei gilt doch: Völkermord ist Völkermord ist Völkermord. Wo bleibt da also die Hoffnung?

