Hoffnung macht:
– die zugegebenermaßen kleine Friedensbewegung in Israel selbst (, die sich wiederum massiven Angriffen ihrer eigenen – überwiegend ultrarechten – Landsleuten ausgesetzt sieht.)
– Einige europäische Politiker, die mutig genug sind und sich nicht den Mund verbieten lassen.
– der südafrikanische Staat, der Israel im Mai 2025 zum vierten Mal in Sachen Völkermord vor dem Internationalen Gerichtshof angeklagt hat
– private Initiativen (wie z.B. Aktivistinnen wie Greta Thunberg, Yasemin Acar und Rima Hassan und eine französische Abgeordnete des Europäischen Parlaments, deren Segelboot mit Hilfsgütern von der israelischen Armee geentert und zwangsabgeschleppt wurde, bevor sie Gaza erreichten, um dort Hilfsgüter zu überbringen).
– Teile der Partei DIE LINKE, die klar Stellung bezogen haben
– nahezu der gesamte Kreis, der propalästinensischen Friedens-Initiativen weltweit

